Einsteiger-Drohne Ryze Tello: Testbericht

Die Tello-Drohne, entwickelt von Ryze mit der Unterstützung von DJI, hat in der Drohnenwelt für ein ganz schönes Aufsehen gesorgt: Der günstige Preis der Einsteiger-Drohne in Verbindung mit einer langen Flugzeit von 13 Minuten klingt verlockend. Auch die Kamera überzeugt und eignet sich gut für tolle Luftaufnahmen. In diesem Test nehmen wir die Ryze Tello unter die Lupe, erklären die Konfiguration und Kalibrierung und zeigen Aufnahmen des Mini-Quadrocopters.

Ryze Tello
Foto der Ryze Tello von “SimonWaldherr”, Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en

Ryze oder DJI?

Um etwas Klarheit in die Verwirrung zu bringen, die so mancher beim Lesen des Produktnamens haben könnte: Es handelt sich bei der Tello um eine Drohne, die von einem Startup namens “Ryze Technology” aus Shenzhen in China entwickelt wurde. In der Drohne steckt ein Flugkontrollsystem von DJI (“DJI Flight Tech”) und ein Intel-Prozessor. Deswegen steckt im Namen der Drohne auch das renommierte Drohnen-Unternehmen.

Technische Daten und Features der Tello

Hier eine Liste der wichtigsten Features, die die Ryze Tello mit sich bringt:

  • Flugzeit von 13 Minuten
  • Fotoqualität: 5 MP
  • Videoqualität: HD 720p
  • Gewicht: 80 Gramm
  • Übertragungsreichweite des Bildes: 100m
  • Elektronische Bildstabilisierung für scharfe Fotos
  • Steuerung per kostenloser Tello-App (für Smartphones oder Tablets)
  • Kompatibel mit einem Controller, um die Drohne noch sicherer zu steuern
  • Kompatibel mit VR-Headset für ein immersiveres Flugerlebnis
  • Programmierbar mit der Tello SDK
  • Verschiedene Flugmodi

Lieferumfang der Tello

Im Lieferumfang enthalten sind:

Lieferumfang der Ryze Tello Drohne
  • Die Drohne
  • 4x Propeller (2 Sets, also ein Ersatz-Set)
  • 4x Propeller-Schützer (um Stöße abzufedern)
  • Akku
  • Gerät zum Entfernen der Propeller
  • Bedienungsanleitung

Erster Eindruck

DJI hätte wohl kaum seinen Namen auf die Originalverpackung gedruckt, wenn es nicht vollends von dem Produkt überzeugt wäre. Und auch wir sagen: Das Design kann sich sehen lassen. Die Drohne wirkt beim Anfassen sehr hochwertig und leicht. Sie hat ein minimalistisches Design und die weiß/graue Farbgebung wirkt sehr schick. Wem das schlichte, weiße Cover der Drohne nicht gefällt, kann sich Aufkleber kaufen, die perfekt auf die Tello zu geschnitten sind und das Design individualisieren.

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Der Akku kann aufgeladen werden, indem man ihn in die Drohne legt und diese mit einem Micro-USB-Kabel, das nicht im Lieferumfang enthalten ist, mit einem USB-Adapter an eine Stromquelle anschließt.

Bei den Motoren handelt es sich um Bürstenmotoren.

Weitere Bestandteile der Drohne

Die Propellerschützer lassen sich mit einem schnellen Handgriff entfernen. Um einen sicheren Flug zu gewährleisten, sollte man diese an der Drohne angebracht lassen. Falls man zum Beispiel die Decke eines Raums von unten trifft, schützen die Propeller-Guards, da sie etwas höher als die Rotorblätter der Tello liegen. Auch bei seitlichen Stößen leisten die Propellerschützer ganze Arbeit. Wir haben die Drohne auch schon öfter aus Versehen in Bäume oder Büsche gesteuert. Die Propeller hören sich in dem Fall sofort auf zu drehen und man kann die Drohne unbeschadet wiederbekommen. Wegen dieser guten Schutzmechanismen ist die Drohne gut für Einsteiger geeignet.

Vision Positioning System (VPS)

Die Unterseite der Tello-Drohne enthält das Vision Positioning System (VPS). Dabei handelt es sich um Kamera und Infrarot-Sensor. Beide dienen zur Stabilisierung, damit die Drohne eine Position hält, wenn man sie an diese Stelle bewegt. Die VPS-Technik der Tello lässt sich auch gut beobachten, wenn man beispielsweise ein paar Meter über das Meer fliegt und die Drohne an eine bestimmte Stelle bewegt. Die Wellen im Wasser unterhalb der Drohne bewegen sich zum Strand hin. Da das VPS der Tello die Wellen als Boden erkennt, bewegt sich die Tello automatisch zum Strand hin mit.

Ryze Tello von unten
Die Unterseite der Tello. Sichtbar ist auch das Vision Positioning System (VPS) mit Kamera und Infrarotsensor

Die Tello auf das Fliegen vorbereiten

Der mitgelieferte Akku hatte bei Lieferung einen Ladestatus von etwa 40%. Für einen kurzen Testflug reicht das zwar aus, wenn man seinen ersten Flug mit der Ryze Tello jedoch auskosten möchte, sollte man die Drohne vollständig aufladen. Erfahrungsgemäß dauert das Laden eines Akkus etwa nur 45 bis 60 Minuten. Die Herstellerangabe liegt bei 90 Minuten. Ein blau blinkendes Licht an der Drohne signalisiert, dass der Akku noch nicht vollständig aufgeladen ist. Hört das Licht auf zu blinken und zeigt eine durchgehende blaue Farbe, ist der Akku vollständig aufgeladen und es kann losgehen.

Vor dem ersten Flug sollte man sich natürlich auch die Tello-App herunterladen, die es in allen gängigen App Stores gibt. Mit dieser App erfolgt die Steuerung der Einsteiger-Drohne. Mit Hilfe der App lässt sich außerdem die Drohne kalibrieren, um einen sicheren und stabilen Flug zu gewährleisten und die Firmware aktualisieren.

Ein Tipp zum Kalibrieren

Zum Kalibrieren gelangt man in der Tello-App über das Zahnrad links oben -> “Mehr” -> “…” -> “IMU-Status” -> “Kalibrieren”. IMU steht dabei für Inertial Measurement Unit und ist wichtig für die Beschleunigungsmessung und das eingebaute Gyroskop. Der Grund für diese Funktion ist, dass die Ryze Tello stabil in der Luft bleiben und sich nach einem Beschleunigungsvorgang wieder gerade ausrichten soll.

Die bebilderte Anleitung in der App kann kann zunächst etwas verwirrend wirken. Die IMU-Kalibrierung der Tello sollte genau so erfolgen, wie es in der App abgebildet ist. Das heißt, dass die Propeller mit dem mitgelieferten kleinen Werkzeug und auch die Propeller-Guards unbedingt abgenommen werden müssen. Das stellt sicher, dass die Drohne beim Kalibrieren nicht schief liegt. Danach platziert man die Drohne auf die verschiedenen Arten, wie es die Anleitung zeigt.

Als nächstes verbindet man das Mobilgerät, auf dem die Tello-App läuft, mit der eingeschalteten Drohne. Die Verbindung erfolgt über WiFi. Die Schritte zum Verbinden sind ausführlich in der App erklärt.

Noch ein letzter Tipp: Um direkt beim ersten Flug tolle Fotos zu erhalten, sollte man die Voreinstellung der Fotoqualität von “Normal” auf “Hoch” stellen.

Takeoff!

Ryze Tello App Screenshot
Screenshot der Tello-App mit aktuellem Stream des Bildes der Drohne

Ohne externen Controller steuert man die Tello über die oben abgebildeten Steuerknüppel in der App. Mit dem linken Steuerknüppel lässt sich nach oben/nach unten fliegen und nach links/nach rechts drehen. Mit dem rechten Steuerknüppel kann man nach vorne, hinten, rechts und links fliegen. Links oben befindet sich der Button zum Abheben, der sich in der Luft befindend zu einem Lande-Button verwandelt, der bei Betätigung eine sanfte Landung durchführt.

Flugmodi und Stunts

Mit dem zweiten Button von links lassen sich die Flugmodi und Kunststücke auswählen, die die Tello-Drohne beherrscht. Damit kann man noch mehr Flugspaß haben und tolle Aufnahmen machen:

  • Acht verschiedene Saltos: Man streicht mit dem Finger in einer gewünschten Art über den Bildschirm und die Drohne führt genau diesen Stunt aus.
  • Throw & Go: Man wirft die Drohne von der Hand aus in die Luft, um sie an einer bestimmten Stelle schweben zu lassen.
  • Up & Away: Die Drohne entfernt sich aufwärts fliegend, um ein kurzes Video zu drehen, in dem sich die Kamera vom Ziel nach oben hin wegbewegt.
  • 360 Grad: Die Tello-Drohne dreht sich einmal um 360 Grad, damit man ein gesamtes Panorama als Video einfangen kann.
  • Kreisen: Die Ryze Tello kann auch im Kreis fliegen und dabei ein Video aufnehmen.
  • Bounce: Die Tello schwebt zwischen 0,5 und 1,2 Metern höhe auf und ab.

Auch während des Fluges lässt sich zwischen den Fluggeschwindigkeiten “Normal” und “Schnell” wechseln, auch als “Videomodus” oder “Sportmodus” bekannt. Der normale Modus der Tello eignet sich gut, um Fotos und Videos zu schießen während der schnelle Modus gut dazu geeignet ist, um ordentlich Spaß beim Fliegen zu haben und schnell von einem Ort zu einem Anderen zu fliegen oder Höhenunterschiede zu überwinden.

Falls während des Fluges Probleme auftreten sollten, erscheinen Fehlermeldungen am unteren Bildschirmrand. Besonders achten sollte man auf die Meldung “Umgebungslichtverhältnisse zu schwach” oder auch “VPS unavailable, land as soon as possible”: Wichtig für einen reibungslosen Flug ist es, dass genug Licht in der Flugumgebung vorhanden ist, damit das Vision Positiong System, die optische Positionsbestimmung der Tello, den Boden erkennen und an der gleichen Stelle fortwährend schweben kann.

Programmierung der Tello

Mit Hilfe der Tello SDK können Programmierer mit der Tello arbeiten und eigene Programmabläufe entwickeln, die die Drohne dann ausführt.

DroneBlocks App Screenshot DJI Tello
Die Ryze Tello programmieren: Ein Screenshot der Block-Programmierung mit der App DroneBlocks.

Für Drohnenpiloten, die keine Programmiererfahrung haben, bietet sich die App DroneBlocks an (für iOS und Android), mit der man Code-Blöcke, die bestimmte Aktionen ausführen und nicht eigens geschrieben werden müssen, anordnen kann.

Besonders interessant: In der DroneBlocks-App gibt es im Menü den Punkt “Preview Mission”. Hier bekommt man eine Satellitenkarte präsentiert, auf der die in Blöcken programmierte Flugroute aufgezeichnet ist. Um einen Startpunkt für die Flugroute der Tello festzulegen, drückt man etwa eine Sekunde auf eine bestimmte Stelle auf der Karte. Auf diese Weise lässt sich auch der Startpunkt für die Flugroute der Einsteiger-Drohne ändern, damit man an verschiedenen Orten fliegen kann.

DroneBlocks App Flugrouten DJI Tello
Flugrouten der Ryze Tello auf einem Luftbild in der App “DroneBlocks”

Die App ist kostenlos erhältlich und vergrößert den Spaßfaktor der Tello nochmal um ein Vielfaches.

Wie lange und wie hoch fliegt die Tello?

Wie eingangs erwähnt beträgt die Flugzeit laut Herstellerangabe 13 Minuten. Wir können diese Angabe bestätigen. Die 13 Minuten hält die Tello nicht nur beim andauernden Schweben auf einer Stelle durch sondern auch beim aktiven Fliegen. Da das Laden auch sehr schnell geht (erfahrungsgemäß 45 bis 60 Minuten), geht der Spaß nach einem leeren Akku auch schnell weiter.

Alternativ kann man sich auch einen oder mehrere Ersatzakkus zulegen. Diese sind auch in Kombination mit einer Ladestation erhältlich, damit man die Akkus nicht einzeln nacheinander in die Drohne einlegen muss.

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  • LADESTATION: Die Ladestation für Tello-Akkus wurde für die Verwendung mit Tello-Flugakkus entwickelt. Es kann bis zu drei Tello-Flugakkus gleichzeitig aufnehmen
  • LADEN IN SPANNUNGSREIHENFOLGE: Der Tello-Akkuladekonzentrator lädt die Akkus in der Reihenfolge ihres Spannungspegels vom höchsten zum niedrigsten auf
  • VERWENDUNG MIT STANDARDLADEGERÄT: Das Ladegerät enthält kein Netzteil. Bitte mit einem handelsüblichen USB-Ladegerät verwenden
  • TECHNISCHE INFORMATIONEN: Modell: G1CH, Kompatibel mit Batterien: GB1-1100mAh-3.8V, Betriebstemperatur: von 41 ° bis 113 ° F (von 5 ° bis 45 ° C), Eingangsspannungen: 5 V, Stromstärke: 3 A (Max), Gewicht: (29 g), Ladezeit für 3 Batterien: ca. 2 Stunden
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Die Flughöhe der Tello war früher auf 10 Meter begrenzt. Mittlerweile lässt sich das Limit in der offiziellen App auf 30 Meter erhöhen. Es existieren Drittanbieter-Apps, die das Flughöhen-Limit auf bis zu 100 Meter einstellen können. Zu Bedenken ist, dass die Drohne bei einer solchen Flughöhe nicht mehr gut kontrollierbar ist. Wir sind mit der Tello schon 30 Meter hoch geflogen und das hat gut funktioniert.

Kann man die Tello gut draußen fliegen (Stöße, Wind)?

Die günstige Einsteiger-Drohne ist mit uns als Piloten schon öfter gegen Wände, in Bäume, Büsche und ins Gras geflogen und hat alle diese Crashs unbeschadet überstanden. Bis jetzt musste keiner der mitgelieferten Ersatz-Propeller verwendet werden. Die Motoren schalten sich automatisch ab, wenn die Drohne zum Beispiel in einen Baum hineinfliegt und sich die Propeller in einem Ast verfangen. Dadurch kann man die Drohne gefahrlos nach einem Crash zurückholen. Falls man die Drohne nicht auf Anhieb findet, kann man einen Blick auf das Mobilgerät werfen, auf dem die Steuerungs-App läuft, um den aktuellen Blickwinkel der Drohne und somit den Absturzort zu sehen.

Bei leichtem bis mittleren Wind kann man die Tello gut fliegen, bei starken Windböen passiert es häufiger, dass die Drohne vom Kurs abkommt und man deutlich gegensteuern muss.

Bildqualität und Videoqualität der Tello

Mit der Einsteiger-Drohne lassen sich für den günstigen Preis wirklich tolle Fotos schießen. Die Aufnahmen sind dank der eingebauten Bildstabilisierung auch bei wilden Flügen und Wind scharf.

Die Videos sehen auch gut aus. Hier Beispiele von anderen Drohnenpiloten, die Tello-Footage hochgeladen haben:

Fazit

Die Ryze Tello eignet sich perfekt als Drohne für Einsteiger. Auch erfahrene Drohnenpiloten, die noch eine zusätzliche “kleine” Drohne suchen, mit der man jedoch viel Spaß haben kann, kommen auf ihre Kosten. Für Piloten, die Spaß am Programmieren haben, eignet sich die Tello ebenso.

Ryze Tello

8.4

Preis-/Leistungsverhältnis

10.0/10

Bildqualität

8.5/10

Videoqualität

7.0/10

Robustheit (Wind, Stöße)

8.0/10

Flugzeit

8.5/10

Pros

  • Optimale Einsteigerdrohne
  • Tolle Bildqualität
  • Lange Flugzeit
  • Flugrouten mit der DroneBlocks-App

Cons

  • Reichweite abhängig von WiFi-Signalstärke